LARKIN POE

Roots Rock-Band aus Atlanta erstmals seit 2016 wieder in Deutschland
Neues Album „Venom & Faith“ am 9. November 2018 erschienen

  • 14.03.2019 - Stuttgart - Universum
  • 17.03.2019 - Hamburg - Knust
  • 01.04.2019 - Frankfurt - Zoom

Zuletzt waren sie Anfang Juni 2016 bei ‚Rock am Ring‘/,Rock im Park‘, davor als Special Guests von Queen & Adam Lambert am 27. Mai 2016 in Köln zu sehen. Nun kommen Larkin Poe erstmals seit dem Frühjahr 2015 wieder auf richtige Clubtour nach Deutschland. Die Roots Rock-Band um die die beiden Schwestern Rebecca und Megan Lovell.

Für manche Kritiker sind sie die „kleinen Schwestern der Allman Brothers“, doch Larkin Poe aus Atlanta/Georgia haben mehr zu bieten. Die beiden Schwestern Rebecca Lovell (Jahrgang 1991) und Megan Lovell (Jahrgang 1989) sind schon viel zu lange im Geschäft, als dass sie Vergleiche oder Schubladen stören würden. Als Mitmusiker von etablierten Acts wie Elvis Costello, Conor Oberst (Bright Eyes) oder Kristian Bush (Sugarland) haben sie sich schon vor Larkin Poe einen Namen gemacht. Und mit ihrem vierten Album „Venom & Faith”, das am 9. November 2018 erschienen ist, bleiben sie ihrem Markenzeichen treu: Starke Southern Rock-Melodien und –Harmonien paaren sich mit heavy Riffs und Slide-Gitarren.

Rebecca und Megan Lovell beginnen schon als Teenager, im Musikgeschäft Fuß zu fassen: Unter dem Namen Lovell Sisters firmieren sie seit 2005 mit ihrer älteren Schwester Jessica, die Band verschreibt sich dem Bluegrass/Americana. Nach zwei Alben und einigen Touren in vier Jahren, darunter auch einen Auftritt auf dem Bonnaroo Music Festival, trennen sich die Geschwister im Dezember 2009. Schon im Januar 2010 gründen Rebecca und Megan Larkin Poe (so hieß ihr Ururgroßvater). In den darauffolgenden Jahren veröffentlichen Larkin Poe fünf EPs: „Spring” (2010), „Summer” (2010), „Fall” (2010), „Winter” (2010) und „Thick As Thieves“ (2011). „The Sound Of The Ocean Sound“ ist eine Zusammenarbeit mit Thom Hell (2013), die „Killing Time”-EP entsteht mit Blair Dunlop (2013). Nach einem Plattenvertrag beginnen die Arbeiten am Debüt-Album „KIN“. Im März 2014 verpflichtet sie Produzent T Bone Burnett als Gastmusiker auf dem Album „Lost On The River” von The New Basement Tapes. Bei der Supergroup sind mit dabei: Marcus Mumford (Mumford & Sons), Elvis Costello, Jim James (My Morning Jacket), Taylor Goldsmith (Dawes) und Rhiannon Giddens (Ex-Carolina Chocolate Drops). In der Showtime-Dokumentation „Lost Songs: The Basement Tapes Continued” sind die beiden auch zu sehen. Im April 2016 erscheint ihr zweites Album „Reskinned“. Auf Aerosmith-Sänger Steven Tylers erstem Solo-Album „We're All Somebody From Somewhere” aus dem selben Jahr sind Rebecca und Megan ebenfalls vertreten. Im Februar 2017 nehmen sie als Teil der Backing-Band am Tom Petty-Tribut in Los Angeles teil, treten dabei mit Legenden wie Jackson Browne und Don Henley auf. Im selben Jahr noch kommt ihr drittes Album „Peach“ auf den Markt.

„Bleach Blonde Bottle Blues“ ist die erste Auskoppelung des neuen Albums „Venom & Faith“. Rebecca Lovell dazu: „Hier feiern zwei Schwestern mit ihrem modernem Blues die amerikanische Roots-Musik“. Produziert haben die beiden erneut zusammen mit ihrem langjährigen Engineer Roger Alan Nichols, aufgenommen in ihrer Wahlheimat Nashville zwischen eigenen Headliner-Shows, Festivals wie Bonnaroo oder Lollapalooza und dem Special Guest-Spot auf Keith Urbans ‚GrafittiU‘-Tour. Auch mit „Venom & Faith“ setzen Larkin Poe ihren bisherigen Ansatz fort, traditionelle Musik mit modernen Ansätzen zu verknüpfen; so scheuen sie sich nicht, Pop- und Rock-Elemente sowie HipHop-Produktionsweisen in ihre Songs mit frechen Texten einzubauen. Mit „Sometimes“ (Bessie Jones) und „Hard Time Killing Floor Blues“ (Skip James) sind auch zwei eigenständige Coverversionen enthalten. Als Mitmusiker konnten sie auf „Mississippi“ sogar Gitarrenheld Tyler Bryant verpflichten.

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COLTER WALL

Der kanadische Country-Troubadour im März 2019 zurück in Deutschland
Aktuelles Album „Songs Of The Plains“ via Alive im Handel

  • 17.03.2019 - Cologne - Club Bahnhof Ehrenfeld
  • 21.03.2019 - Munich - Feierwerk
  • 22.03.2019 - Berlin - Lido
  • 23.03.2019 - Hamburg - Nochtspeicher

Der von den Kritikern gefeierte Singer-Songwriter Colter Wall hat seine Rückkehr nach Deutschland angekündigt. Nach restlos ausverkauften Konzerten Anfang des Jahres wird der junge Americana-Shooting Star mit der charakteristischen Stimme im März 2019 vier Konzerte geben.

Sein am 12. Oktober 2018 veröffentlichtes neues Album "Songs Of The Plains" wurde in Nashville´s RCA Studio A aufgenommen und erneut von Grammy Gewinner Dave Cobb produziert. Als ersten Song feierte vor kurzem "Plain To See Plainsman" Premiere. Auf dem Album finden sich neben sieben Eigenkompositionen auch Cover Versionen von Billy Don Burns’ “Wild Dogs,” Wilf Carter’s “Calgary Round-Up” und zwei Cowboy Traditionals, “Night Herding Song” und “Tying Knots in the Devil’s Tail.”

Wall kommentiert zum neuen Album: "Was ich in den letzten Jahren bei meinen Tourneen in den Vereinigten Staaten und in Europa bemerkt habe, ist, dass Menschen auf der ganzen Welt nicht wirklich viel über Kanada wissen ... Wenn man über Saskatchewan spricht, haben die Leute wirklich keine Ahnung. Wahrscheinlich weil dort so wenige Leute leben. Es ist ein leerer Ort - es macht also Sinn, dass die Leute nicht viel darüber wissen. Aber es ist mein Zuhause, also bin ich natürlich leidenschaftlich. Mit dieser Platte wollte ich den Leuten unser Kulturerbe näherbringen."

Das letzte Jahr war mit der Veröffentlichung seines Debüt Albums ein sehr erfolgreiches. Die Platte enterte die Billboard Charts auf #2 on “Top New Artist Albums” und auf Platz #6 in den “Americana/Folk Albums” Charts, Platz #11 in den “Independent Current Albums” und landete auf zahlreichen Best Of 2017 Listen inklusive Rolling Stone, Paste, Stereogum, The Boston Globe und UPROXX.

Colter Wall wird 1996 in Swift Current, einer Kleinstadt in der mittleren kanadischen Prärie-Provinz Saskatchewan, geboren. Er wächst mit traditioneller nordamerikanischer Musik auf, taucht tief ein in das Repertoire seiner Vorgänger. Dabei passt sein tiefer Bariton genauso hervorragend zu Folk und Bluegrass wie sein entspanntes Gitarren- und Banjospiel zu den gefühlvollen Texten. Und seine Einflüsse sind nicht von der Hand zu weisen: Auf der einen Seite stehen Legenden der Vergangenheit wie Hank Williams, Robert Johnson, Bob Dylan, Johnny Cash, Townes Van Zandt und The Band Pate, auf der anderen Seite inspirieren ihn moderne Americana-Pioniere wie Shovels And Rope, Jack White, Ray Lamontagne und Shakey Graves.

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